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Arbeitszeugnis Beurteilung - nicht nur Ansichtssache.  Personalberater und andere Personalentscheider sehen und interpretieren oft mehr als ein Bewerber erwartet.

 

Ein Arbeitszeugnis ist eine oft Karrierre entscheidende Leistungsberuteilung, kein unwichtiges Dokument, das man nach seinem Ausscheiden aus dem Unternehmen üblicherweise erhält.

ARBEITSZEUGNIS BEURTEILUNGEN

Mitarbeiter in Personalabteilungen und Personalberater sehen genauer hin: schnell wird hier zum Beispiel bei fehlenden Angaben ein Manko unterstellt.

So kann man davon ausgehen, wenn im Arbeitszeugnis keine Informationen zum Verhalten gegenüber Vorgesetzten, Kollegen, Mitarbeiter und externen Gesprächspartnern beurteilt wurde, dass es am angemessenen Sozialverhalten mangelte.

Eventuell wurde dem Mitarbeiter deshalb eine Veränderung nahegelegt?

 

             

 

    Schlussformulierung im Arbeitszeugnis

    Auch wenn die Schlussformulierung im Zeugnis nicht vollständig ist, bleibt es dem Leser überlassen, den Grund für das Ausscheiden zu interpretieren. Bei Top Managern kann das ein Eigentümer- / Gesellschafterwechsel sein, die persönlich initiierte Suche nach einer neuen Herausforderung oder auch unterschiedliche Vorstellungen über die strategische Leitung des Unternehmens.

    In jedem Fall sagt uns ein Fehlen der Schlussformulierung, dass dem Mitarbeiter / Manager arbeitgeberseitig gekündigt wurde.

    Auch Kleinigkeiten sind von Bedeutung: weicht beispielsweise das Ausscheidedatum um mehrere Wochen oder Monate vom Ausstellungsdatum des Arbeitszeugnisses ab, kann eine gerichtliche Auseinandersetzung dahinter stecken.

Die Schlussformulierung entscheidet viel - und kann alles vorherige in Frage stellen.

 

 

 

 

 

 


    Nebensächlichkeiten beachten

    Ihr Augenmerk richten Personalverantwortliche, Personalberater und  Headhunter aber auch auf scheinbare Nebensächlichkeiten: So kann es interessant sein zu sehen, ob ein Arbeitszeugnis - wie üblich - auf dem offiziellen Briefpapier des Unternehmens oder auf dem Privatpapier des Aufsichtsratsvorsitzenden gedruckt wurde.

    Im ersten Fall handelt es sich um eine offizielle Darstellung, die im Namen des Gesamtunternehmens verfasst wurde, im 2. Fall interpretiert man gern eine enge Beziehung zum besagten Aufsichtsratsvorsitzenden. Da die Meinung eines Einzelnen (wenn auch des wichtigsten Ansprechpartners im Unternehmen) nicht unbedingt ausschlaggebend sein muss, tendieren wir zur ersten Variante - gepaart mit einer geeigneten Zweitunterschrift zur Verifikation. Mehr erfahren Sie auf www.manager-zeugnis.de.

Kleinigkeiten sind wichtig

 

 

 

 

     

    Die Darstellung der persönlichen Leistungen im Arbeitszeugnis

    Hier trennt sich endgültig die “Spreu vom Weizen”: während in vielen Zeugnissen noch immer typische Leistungsfloskeln verwendet werden, lebt ein aussagekräftiges Arbeitszeugnis von der Darstellung der individuellen Fähigkeiten, Kenntnisse und Leistungen. 

    Je austauschbarer das Ergebnis ist, desto nichtssagender und wertloser ist das Arbeitszeugnis. Es fehlt dem Beurteiler schlichtweg an echten Hinweisen, um die Qualifikation fachkundig einschätzen zu können. Geschätzt werden zudem eine persönliche Referenz am Schluss des Zeugnisses, eine Wertschätzung der erfolgreichen Zusammenarbeit und ggf. auch das Angebot, den Manager gern auch zukünftig wieder beschäftigen zu wollen.

    Vergessen können Sie bei Arbeitszeugnissen für Top Manager typische Formeln wie  "Er erledigte seine Aufgaben stets zur vollsten Zufriedenheit", um die Note korrekt auszudrücken. Die Leistungen stehen für sich und werden auch sprachlich auf einem höheren Niveau formuliert.

 

 

Die Darstellung der Leistungen sind das Kernstück im Zeugnis

 

     

    USP Unternehmensberatung Kristin Gläser
    Kristin Gläser © 2014

Kontakt: usp@arbeitszeugnis-profi.de